G-SPOT Kugelbong Doppel Percolator 60cm
Wenn du keine Kompromisse bei Kühlung und Haltbarkeit machen willst, bist du hier richtig. Diese 60 cm hohe Kugelbong von G-SPOT kombiniert gewaltiges Volumen mit einem Doppel-Percolator und dem legendären Panzerschliff für gigantische, aber sanfte Hits.
Mit einer Gesamthöhe von 60 Zentimetern und einem Rohrdurchmesser von 50 Millimetern gehört diese G-SPOT Kugelbong definitiv in die Schwergewichtsklasse. Sie richtet sich an erfahrene Raucher, die ein großes Zugvolumen schätzen, aber gleichzeitig Wert auf eine extrem effiziente Rauchkühlung legen. Der Bauch in Kugelform fasst ordentlich Wasser und bildet die erste, große Kühlstation, bevor der Rauch überhaupt in den Hals aufsteigt.
Das eigentliche Herzstück sitzt jedoch im Mittelteil: Ein fest verbauter Doppel-Percolator. Diese zwei übereinanderliegenden Filterkammern brechen den Rauch in Tausende kleiner Bläschen auf. Das vergrößert die Oberfläche des Rauchs massiv, wodurch er stark abkühlt und gleichzeitig von Aschepartikeln und Kondensat gereinigt wird. Das Ergebnis ist ein Zug, der trotz des gewaltigen Volumens der 60-cm-Röhre erstaunlich sanft zur Lunge bleibt.
Ein weiteres Highlight ist das Markenzeichen von G-SPOT: der Panzerschliff. Der Schliffansatz (NS 18.8) ist nicht einfach nur an das Glas geschweißt, sondern mit einer massiven, bistabilen Glaswulst verstärkt. Da der Schliff bei den meisten Bongs die absolute Sollbruchstelle Nummer eins ist – etwa wenn man beim Reinigen leicht aneckt oder der Kopf zu fest sitzt – ist dieser Panzerschliff eine echte Lebensversicherung für deine Bong.
Gefertigt wird das gute Stück aus 5 mm starkem Borosilikatglas. Dieses Material ist hitzebeständig und wird nach der Formgebung spannungsfrei getempert. Das bedeutet, dass das Glas Temperaturschwankungen und leichte Stöße deutlich besser wegsteckt als herkömmliches Standardglas.
Wenn du an dieser Bong ziehst, merkst du sofort, dass hier viel Technik am Werk ist. Der Zugwiderstand ist durch den Doppel-Percolator spürbar höher als bei einer einfachen Zylinderbong ohne Einbauten. Du brauchst also ein ordentliches Lungenvolumen, um das Wasser in der Kugel und in beiden Percolator-Kammern gleichzeitig in Wallung zu bringen. Sobald das System aber "anspringt", belohnt es dich mit einem dichten, cremigen und extrem kühlen Rauch.
Da diese Ausführung ohne sichtbares Kickloch kommt, wird sie klassisch über die Lift-Off-Technik (auch Flutsch-Prinzip genannt) geraucht. Du ziehst den Rauch langsam und gleichmäßig in die Röhre, bis sie komplett gefüllt ist. Um den Hit dann zu nehmen, hebst du einfach den Bongkopf am NS 18.8 Schliff an. Durch den großen Durchzug des 18.8er Systems entleert sich die 60 cm lange Röhre schlagartig.
Wenn dein Hals nach einer langen Session oft kratzt, ist dieses Setup ein echter Gamechanger. Der Doppel-Percolator filtert einen Großteil der schweren Teerstoffe und Schmandpartikel heraus, bevor sie deine Lippen erreichen. Das schont nicht nur deine Atemwege, sondern sorgt auch dafür, dass der Eigengeschmack deines Materials viel klarer und unverfälschter durchkommt.
Ein typisches Szenario: Du hast Besuch und die Bong geht in der Runde um. Bei einer 60-cm-Bong ohne Percolator wäre das für ungeübte Lungen oft zu heftig. Durch die doppelte Filterung können hier aber auch Leute einen sauberen Hit nehmen, die sonst bei großen Bongs schnell an ihre Grenzen stoßen.
Das Wichtigste bei einer Percolator-Bong ist der richtige Wasserstand. Da du hier drei separate Kammern hast (die Kugel unten und die zwei Percolator-Ebenen oben), musst du das Wasser strategisch einfüllen. Gieße das Wasser am besten langsam von oben durch das Mundstück ein. Es füllt zuerst die obere Percolator-Kammer, läuft dann in die untere und schließlich in die Kugel ab. Ziehe danach einmal trocken an der Bong, um zu prüfen, ob der Zugwiderstand angenehm ist und kein Wasser bis an deine Lippen spritzt.
Der Wasserstand im Kugelbauch sollte so hoch sein, dass die Schlitze des Chillums gut einen bis zwei Zentimeter unter Wasser stehen. In den Percolatoren reicht es, wenn die Schlitze gerade so vom Wasser bedeckt sind. Zu viel Wasser in den Perkolatoren macht den Zug unnötig schwer und erhöht die Gefahr von Spritzwasser im Mund.
Wenn dein Percolator nach einigen Sessions verstopft ist oder sich Schmand in den feinen Schlitzen abgesetzt hat, versuche niemals, mit spitzen Gegenständen wie Draht oder Pfeifenreinigern darin herumzustochern. Das Glas der Percolator-Arme ist filigraner als die 5 mm Außenwand. Nutze stattdessen Isopropanol und grobes Meersalz. Fülle die Mischung ein, verschließe die Öffnungen (Mundstück und Schliff) mit speziellen Reinigungsstopfen und schüttle die Bong sanft. Das Salz wirkt wie ein Peeling und löst den Schmand aus den kleinsten Ritzen.
| Bauteil | Wasserstand | Reinigungstipp |
|---|---|---|
| Kugelbauch | Chillum 1-2 cm unter Wasser | Salz + Alkohol, kräftig schütteln |
| Doppel Percolator | Schlitze knapp bedeckt | Nur flüssige Reiniger, sanft schwenken |
| Chillum & Kopf | - | In Zip-Beutel mit Reiniger einlegen |
Diese G-SPOT Bong ist ein Paradebeispiel für deutsche Glaskunst. Das verwendete Borosilikatglas ist nicht nur 5 mm dick, sondern auch extrem hitzebeständig und chemisch neutral. Es nimmt keine Gerüche an und lässt sich rückstandslos reinigen. Das 3-teilige System aus Bongkörper, separater Kupplung (Chillum) und Einsteckkopf bietet dir zudem die volle Flexibilität: Du kannst den Kopf jederzeit gegen einen Vorkühler oder einen speziellen Kräuterkopf austauschen, solange er den genormten NS 18.8 Schliff hat.
Maße & Material
- Bauhöhe: 600 mm (60 cm)
- Durchmesser: 50 mm
- Wandstärke: 5 mm
- Material: Borosilikatglas
System & Schliff
- Schliff: NS 18.8 (Panzerschliff)
- Aufbau: 3-teilig (Kupplung + Kopf)
- Kühlung: Doppel-Percolator
- Form: Kugelbauch mit Rundfuß
Mit 60 cm Höhe und drei Wasserkammern brauchst du für diese Bong eine ordentliche Lungenkapazität. Es ist kein Gerät für extrem kurze, flache Züge. Du musst bereit sein, konstant und kräftig zu ziehen, um das volle Potenzial der Percolatoren auszunutzen.
Außerdem setzt eine Percolator-Bong eine gewisse Reinigungsdisziplin voraus. Wenn du das Wasser tagelang stehen lässt, setzt sich der Schmand in den feinen Schlitzen der Percolatoren fest. Du solltest also immer Isopropanol oder einen speziellen Schmandweg-Reiniger im Haus haben, um das Glas regelmäßig durchzuspülen.
Dieses Modell ist ideal für dich, wenn du die schiere Größe und das Volumen einer klassischen 60-cm-Röhre liebst, aber auf das typische Kratzen im Hals verzichten möchtest. Sie ist der perfekte "Daily Driver" für erfahrene Anwender, die Wert auf dickes Glas und maximale Kühlung legen.
Für Dabbing (das Verdampfen von Extrakten) ist diese Bong hingegen weniger geeignet. Das gewaltige Volumen und die extreme Filterung durch den Doppel-Percolator würden dazu führen, dass der feine Dampf der Extrakte zu stark abkühlt und an den Wänden kondensiert, bevor er dich erreicht. Bleib hier also am besten bei getrockneten Kräutern.
Hat diese G-SPOT Bong ein Kickloch?
Was genau macht der Panzerschliff so besonders?
Wie fülle ich das Wasser in den Doppel-Percolator?
Kann ich einen Vorkühler anschließen?
Kann ich Eiswürfel in die Röhre füllen?
Wie reinige ich die Percolatoren, wenn sie verstopft sind?
- 1x G-SPOT Kugelbong mit Doppel-Percolator (60 cm)
- 1x Steck-Kupplung / Chillum (NS 18.8)
- 1x Bongkopf (NS 18.8)
Das Modell wird mit dem speziellen KING MAD Logo ausgeliefert.
Spezifikationen
| Schliff | NS 18,8 |
| Bauhöhe | über 50 cm |
| Materialart | Glas |